Mephistos Rückkehr: Alle Fakten zum Start von Diablo IV Lord of Hatred

Der Herr des Hasses fordert Sanktuario heraus – wir zeigen dir, wie du dich auf die zweite große Erweiterung vorbereitest.
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Von Dominik Litzmann
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Mephistos Rückkehr: Alle Fakten zum Start von Diablo IV Lord of Hatred

Sanktuario steht am Abgrund: Mit Lord of Hatred schlägt Blizzard das nächste Kapitel der düsteren Saga auf und schickt uns direkt in den Konflikt mit dem Herrn des Hasses. Damit du zum Release nicht unvorbereitet in die Hölle abtauchst, haben wir alle Details zu Terminen, neuen Klassen und den bahnbrechenden Gameplay-Änderungen für dich zusammengefasst.

Der Termin steht: Wann geht es los?

Markiert euch den 28. April 2026 fett im Kalender. An diesem Tag erscheint Lord of Hatred zeitgleich für PC, PlayStation und Xbox. Die Tore nach Skovos öffnen sich voraussichtlich um 01:00 Uhr nachts deutscher Zeit.

Besonders praktisch: Wer die Erweiterung vorbestellt, erhält laut Blizzard sofortigen Zugriff auf die Inhalte der ersten Erweiterung Vessel of Hatred, falls diese noch nicht im Besitz ist. Auch die neue Paladin-Klasse kann teilweise schon vorab durch Vorverkaufs-Boni freigeschaltet werden.

Heiliger Zorn und dunkle Magie: Die neuen Klassen

Lord of Hatred bricht mit der Tradition und liefert uns gleich zwei neue Spielweisen. Der Paladin kehrt endlich zurück und bringt den klassischen "Heavy Metal"-Vibe mit Schild und heiliger Macht nach Sanktuario.

Die zweite Klasse ist der Hexenmeister (Warlock). Hier dreht sich alles um Ketten, Höllenfeuer und destruktive Magie. Während der Paladin die Frontlinie hält, entfesselt der Hexenmeister rohe, korrumpierende Kräfte, um ganze Dämonenhorden zu Asche zu verwandeln.

Ein Kontinent aus Asche und Legenden

Die Reise führt uns in die neue Region Skovos, die Wiege der Zivilisation und Heimat der Amazonen. Die Spielwelt wird hier deutlich vertikaler und abwechslungsreicher:

  • Vulkanische Küsten im Westen treffen auf sturmgepeitschte Wälder im Osten.
  • Versunkene Ruinen und antike Tempel bergen Geheimnisse der Ersten Generation.
  • Neue Fortbewegung: In den gefährlichen Gewässern von Skovos wird nicht nur gekämpft – wer eine Pause braucht, kann nun sogar angeln.

Gameplay-Evolution: Mehr als nur neue Story

Blizzard dreht an den großen Stellschrauben des Spiels. Das wohl wichtigste Feature für Vielspieler: Ein integrierter Beutefilter zieht endlich ins Spiel ein, mit dem ihr gezielt Items nach euren Wünschen filtern könnt.

Außerdem kehrt der legendäre Horadrimwürfel zurück und übernimmt eine zentrale Rolle im Handwerk. Er erlaubt es euch, Affixe neu auszuwürfeln oder gewöhnliche Gegenstände zu mächtigen Uniques aufzuwerten. Kombiniert wird dies mit einem neuen Talismansystem, das euren Builds zusätzliche Setboni verleiht, ohne die restliche Ausrüstung zu blockieren.

Bereit für das Echo des Hasses?

Lord of Hatred wirkt wie das bisher ambitionierteste Update für Diablo IV. Die Kombination aus nostalgischen Rückkehrern wie dem Paladin und dem Horadrimwürfel, gepaart mit modernen Quality-of-Life-Features wie dem Beutefilter, könnte genau das sein, was Sanktuario jetzt braucht. Ob wir Mephisto endgültig aufhalten oder nur seinen Masterplan befeuern, erfahren wir Ende April.

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