Monster Hunter Wilds: Natürlichkeit und Dynamik als neue Maßstäbe der Serie

Capcom enthüllt im Interview mit Yuya Tokuda neue Details und zeigt frische Einblicke in die offene Spielwelt.
Veröffentlicht am von Dominik LitzmannPremium-Benutzer
Monster Hunter Wilds: Natürlichkeit und Dynamik als neue Maßstäbe der Serie

Monster Hunter Wilds, das neueste Abenteuer der beliebten Monster Hunter-Serie, steht kurz vor seiner Veröffentlichung am 28. Februar 2025. Capcom verspricht, dass sich das Spiel natürlicher und realistischer anfühlen soll – zumindest so weit, wie es in einer Welt voller sprechender Katzen und gigantischer Drachen möglich ist.

Offene Welt, dynamisches Wetter und organisches Gameplay

In einem Interview mit IGN sprach Game Director Yuya Tokuda über die Neuerungen, die Monster Hunter Wilds von seinen Vorgängern abheben sollen. Besonders im Fokus: ein „natürlicherer und realistischerer Ansatz“ bei der Gestaltung der Spielwelt und der Quests.

Bisher mussten Spieler Quests an speziellen Orten abholen, unabhängig davon, ob sie diese bereits abgeschlossen hatten. In Wilds soll sich dies ändern. Missionen können flexibler gestartet werden, während Spieler durch die weitläufige Spielwelt streifen. „Es scheint selbstverständlich, dass man von einem Tag auf den anderen mit unterschiedlichen Monstern und Wetterbedingungen konfrontiert wird“, erklärt Tokuda.

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Auch das dynamische Wettersystem spielt eine zentrale Rolle. Laut Tokuda wird die Stimmung eines Tages durch Licht, Wind und Wetter beeinflusst, was nicht nur für eine lebendige Atmosphäre sorgt, sondern auch das Gameplay bereichern soll. Spieler könnten nur wenige Minuten eines besonders stimmungsvollen Abends erleben, doch genau solche Momente seien es, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Eine Welt ohne Grenzen

Monster Hunter Wilds verabschiedet sich von den vergleichsweise engen Gebieten, die in Monster Hunter World noch den Rahmen bildeten. Stattdessen setzt das neue Spiel auf große, offene Räume, in denen Spieler Abenteuer erleben können, ohne durch Ladebildschirme unterbrochen zu werden. Tokuda betont, dass dieser Ansatz eine völlige Abkehr von der bisherigen Philosophie sei und eine deutlich immersivere Spielerfahrung bieten soll.

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